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Literatur ist das Medium, das uns erlaubt buchstäblich aus der Haut zu fahren und in die Haut anderer zu schlüpfen. Literatur befähigt uns unsere eigenen Erfahrungswelten zu transzendieren und mehr als tausend Leben leben zu dürfen, ohne mehr als einen Tod sterben zu müssen. (Dennis Scheck)

Einmal im Monat treffen wir uns, um ein Buch gemeinsam zu diskutieren. Nach einer Vorstellungsrunde gibt es Informationen zum Autor/zur Autorin. Anschließend lesen wir uns gegenseitig interessante Stellen aus dem Werk vor. Und dann beginnt das Gespräch. Der Literatursalon ist kein fester Lesekreis, sondern setzt sich immer neu zusammen aus den Personen, die sich zum entsprechenden Buch zusammen finden.

So geht´s:

  • Melden Sie sich per Mail unter Sinnschule@t-online.de an.
  • Die Teilnahmegebühr können Sie auf das Sinnschulkonto  Sinnschule DE 53 7935 0101 0009 0040 45 Sparkasse Schweinfurt-Haßberge BYLADEM1KSW über weisen, oder am Abend in bar mitbringen.
  • Wir treffen an verschiedenen Orten in und um Zeil, die zum Ambiente des Buches passen. Wo genau, erfahren Sie bei der Anmeldung.
  • NÄCHSTER LITERATURSALON am Dienstag, 13. Dezember19.00 UHR: Lyrik von Mascha Kaleko   BUCH:  „Wir haben keine andere Zeit als diese“ 
  • Termine zum Vormerken:  Mi 25. Januar; Buch: „Die Schönheit der Nacht“ von Nina George
  • Di 28. Februar 23, Mi 5. April 23, Di 16. Mai 23, Mi 21. Juni Di 18. Juli 

Bereits besprochene Bücher:

2022: „Meter pro Sekunde“ von Stine Pilgaard; Im Grunde gut. Eine neue Geschichte der Menschheit“ von Rutger Bregmann;  „Die Wut, die bleibt“ von Mareike Fallwickl; „Nachruf auf mit selbst“ von Harald Welzer; Manuskript einer noch unveröffentlichen Trilogie von Kiki Tabiri Lee; „Das Haus der Frauen“  von Laetitia Colombani; „DIE MITTERACHTSBIBLIOTHEK“ von Matt Haig; „DIE ANOMALIE“ von Herve le Teiler; „DER SPRUNG“ von Simone Lappert.

2021: Ferdinand von Schirach: Jeder Mensch, Nora Gomringer: Gottesanbieterinnen, Kazuro Ishiguro: Klara und die Sonne, Judith Herrmann: Daheim, Helga Schubert: Vom Aufstehen, Mithu Sanyal: Identitti, Johan Strecklecky:  The big five for Life, Ferdinand von Schirach: Kaffee und Zigaretten,  Hans Christian Andersen: Die Irrlichter sind in der Stadt, David Forster Wallace: Das hier ist Wasser;“Die  S