Literatur ist das Medium, das uns erlaubt buchstäblich aus der Haut zu fahren und in die Haut anderer zu schlüpfen. Literatur befähigt uns unsere eigenen Erfahrungswelten zu transzendieren und mehr als tausend Leben leben zu dürfen, ohne mehr als einen Tod sterben zu müssen. (Dennis Scheck)

Einmal im Monat treffen wir uns, um ein Buch gemeinsam zu diskutieren. Nach einer Vorstellungsrunde gibt es Informationen zum Autor/zur Autorin. Anschließend lesen wir uns gegenseitig interessante Stellen aus dem Werk vor. Und dann beginnt das Gespräch. Der Literatursalon ist kein fester Lesekreis, sondern setzt sich immer neu zusammen aus den Personen, die sich zum entsprechenden Buch zusammen finden.

So geht´s:

  • Melden Sie sich per Mail unter Sinnschule@t-online.de an und überweisen Sie bitte 12 Euro Teilnahmegebühr auf das Sinnschulkonto. Nur so ist Ihre Anmeldung abgeschlossen.  Sinnschule DE 53 7935 0101 0009 0040 45 Sparkasse Schweinfurt-Haßberge BYLADEM1KSW
  • Wir treffen uns an verschiedenen Orten in oder um Zeil am Main, die zum Ambiente des Buches passen. Genaueres erfahren Sie bei der Anmeldung.
  • Für alle Veranstaltungen der Sinnschule gilt 2 G
  • NÄCHSTER LITERATURSALON am Dienstag 12. Juli  2022, 19-21.00 UHR  Unveröffentliches Buch von Kiki Tabiri. Die Autorin ist anwesend. Das Manuskript wird auf Anfrage zugesandt.
  • Termine zum Vormerken:   Mittwoch 3. August mit dem Buch: „Nachruf auf mich selbst“ von Harald Welzer, Dienstag 20. September, Mittwoch 26. Oktober, Di 15. November, Dienstag 13. Dezember

Bereits besprochene Bücher:

2022: „DIE MITTERNACHTSBIBLIOTHEK“ von Matt Haig, „DIE ANOMALIE“ von Herve le Teiller; „DER SPRUNG“ von Simone Lappert     

2021: Ferdinand von Schirach: Jeder Mensch, Nora Gomringer: Gottesanbieterinnen, Kazuro Ishiguro: Klara und die Sonne, Judith Herrmann: Daheim, Helga Schubert: Vom Aufstehen, Mithu Sanyal: Identitti, Johan Strecklecky:  The big five for Life, Ferdinand von Schirach: Kaffee und Zigaretten,  Hans Christian Andersen: Die Irrlichter sind in der Stadt, David Forster Wallace: Das hier ist Wasser