Literatur ist das Medium, das uns erlaubt buchstäblich aus der Haut zu fahren und in die Haut anderer zu schlüpfen. Literatur befähigt uns unsere eigenen Erfahrungswelten zu transzendieren und mehr als tausend Leben leben zu dürfen, ohne mehr als einen Tod sterben zu müssen. (Dennis Scheck)

Einmal im Monat treffen wir uns, um ein Buch gemeinsam zu diskutieren. Nach einer Vorstellungsrunde gibt es Informationen zum Autor/zur Autorin. Anschließend lesen wir uns gegenseitig interessante Stellen aus dem Werk vor. Und dann beginnt das Gespräch. Der Literatursalon ist kein fester Lesekreis, sondern setzt sich immer neu zusammen aus den Personen, die sich zum entsprechenden Buch zusammen finden.

So geht´s:

  • Melden Sie sich per Mail unter Sinnschule@t-online.de an
  • Die Teilnahmegebühr von 10 € können Sie auf das Sinnschulkonto überweisen (Sinnschule DE 53 7935 0101 0009 0040 45 Sparkasse Schweinfurt-Haßberge BYLADEM1KSW) oder am Abend in bar entrichten
  • Wir treffen uns an verschiedenen Orten in oder um Zeil am Main, die zum Ambiente des Buches passen. Genaueres erfahren Sie bei der Anmeldung.
  • NÄCHSTE LITERATURSALONS:

    15. Mai, „Paradise Garden“ von Elena Fischer

    18. Juni, „Morgen und Abend“ von Jon Fosse – Nobelpreis für Literatur 2023

    23. Juli „Sekunden der Gnade“ von Dennis Lehane

    25. September „Diese Dinge geschehen nicht einfach so“ von Taiye Selasi

Bereits besprochene Bücher:

2024:  „Das Genie“  von Klaus Cäsar Zehrer , „Alte Sorten“ von Ewald Arenz, „22 Bahnen“ von Caroline Wahl

2023: Lyrik von May Ayim: „blues in schwarz weiss“,  „Fräulein Hedi träumt vom Fliegen“ von Adreas Izquierdo, „Stille“ von Erling Kagge , „Freiheitsgeld“ von Andreas Eschbach, „Das Cafe ohne Namen“ Robert Seethaler, „Was man von hier aus sehen kann“ Mariana Leky,  „Der Pfeiler der Gerechtigkeit“ Johanna von Wild„Die Hochhausspringerin“ von Julia von Lucadou , „Der Ursprung der Welt“ von Ulrich Tukur, „DIe Schönheit der Nacht“ von Nina George

2022: „Wir haben keine andere Zeit als diese“ von Mascha Kaleko“Meter pro Sekunde“ von Stine Pilgaard; „Im Grund gut. Eine neue Geschichte der Menschheit“ von Rutger Bregmann; „DIE WUT DIE BLEIBT“ von Mareike Fallwickl; „NACHRUF AUF MICH SELBST“ von Harald Welzer;  Manuskript einer noch unveröffentlichen Trilogie von Kiki Tabiri Lee; „DIE MITTERNACHTSBIBLIOTHEK“ von Matt Haig; „DIE ANOMALIE“ von Herve le Teiller; „DER SPRUNG“ von Simone Lappert. 

2021: Ferdinand von Schirach: Jeder Mensch, Nora Gomringer: Gottesanbieterinnen, Kazuro Ishiguro: Klara und die Sonne, Judith Herrmann: Daheim, Helga Schubert: Vom Aufstehen, Mithu Sanyal: Identitti, Johan Strecklecky:  The big five for Life, Ferdinand von Schirach: Kaffee und Zigaretten,  Hans Christian Andersen: Die Irrlichter sind in der Stadt, David Forster Wallace: Das hier ist Wasser